„Nach Bethlehem …“

  Ende des Kirchenjahres Eine Blutspur im Schneefeld ein Wegweiser für Verrückte : „Nach Bethlehem …“ Der Mond scheint hell wie die Sonne Ein Wegweiser für Verrückte: „Nach Bethlehem …“ In Mord und Hass erscheint Hoffnung Ein Stern für Verrückte: „Nach Bethlehem …“ In Aussichtslosigkeit und Resignation Neubeginn für Verrückte: „Nach Bethlehem …“ Zwischen Gott weiterlesen…

Winter

Ende Februar Wann wird der Winter weichen? Weiße Nebel wallen durch die Eichen. Die Wolken wirken grau und schwer über Wiesen, Wald und Meer. Regen, Tränen, Schnee, ein Heer. Doch Knospen quellen schon an Zweigen, die sich unterm Schnee noch neigen, Kleine Glöckchen stechen durch den Frost. Seele, Mut! Finde Trost.   10.1.10 Neujahrsbrief mit weiterlesen…

Fünf Naturgedichte

September 19 Begegnung Eine Begegnung mit den Kühen auf der Wiese am Wald Eine Begegnung mit vier alten Eichen, die ich sehe Mit flüchtigen Wolkenhaufen die vergehen Mit Haselstrauch und Kirschbaum, unter dem ich stehe Ich schaue nur und höre zu und finde erfüllte, schöne Ruh   24.1.2019 Die Teiche ruhn erstarrt Welke Gräser wehen weiterlesen…